Erzeugung und Bezug
PV-Erzeugung, Netzbezug, Einspeisung und gegebenenfalls Speicher werden im Messkonzept zusammengeführt. Wir prüfen, welche Daten bereits verfügbar sind.
Strom vom eigenen Dach ist erst der Anfang. Entscheidend ist, wann er erzeugt wird, wer ihn nutzt und wie die Mengen abgerechnet werden. meterra verbindet diese Fragen in einem Daten- und Abrechnungskonzept für Ihre Photovoltaikanlage – von der Eigennutzung bis zur Verteilung im Mehrparteiengebäude.
Über Ihr Projekt sprechen
Erzeugung, Eigenverbrauch, Netzbezug und Einspeisung werden auf Basis der verfügbaren Messdaten betrachtet.
Das Mess- und Abrechnungsmodell legt fest, wie eigener Strom den beteiligten Verbrauchern zugeordnet werden kann.
Erzeugung und Verbrauch müssen zeitlich zusammenpassen. Geeignete Lastprofile zeigen, wann Solarstrom im Gebäude genutzt werden kann und welche Daten für die Bewertung von Speichern oder Ladepunkten noch fehlen.
Wir starten dort, wo Ihr Gebäude heute steht. Gemeinsam klären wir die nächsten Schritte.
Wir erfassen die PV-Anlage, mögliche Speicher und die Verbraucher, die in das Konzept einbezogen werden sollen.
Wir prüfen verfügbare Messdaten und stimmen die Rollen sowie die Zuordnung der Strommengen ab.
Wir definieren, welche Werte für die Abrechnung und welche Auswertungen für die Verwaltung benötigt werden.
Was wir konkret zusammenbringen
Für die Nutzung von Solarstrom zählt nicht nur die Jahreserzeugung. Wichtig sind die zeitliche Zuordnung und das gewählte Versorgungsmodell.
PV-Erzeugung, Netzbezug, Einspeisung und gegebenenfalls Speicher werden im Messkonzept zusammengeführt. Wir prüfen, welche Daten bereits verfügbar sind.
Welche Einheiten sollen Solarstrom nutzen? Nach welchem Modell und mit welcher Aufteilung? Diese Fragen werden mit den Messanforderungen und Verantwortlichkeiten abgeglichen.
Eigenverbrauch und Netzbezug beantworten andere Fragen als die erzeugte Gesamtmenge. Gemeinsam legen wir fest, welche Auswertung für Verwaltung, Betreiber und Investitionsentscheidungen sinnvoll ist.
Ein Beispiel aus dem Gebäudealltag
Ein hoher Jahresertrag sagt noch nicht, wie viel Strom im Gebäude genutzt wird. Zeitlich passende Erzeugungs- und Verbrauchsdaten zeigen die Überschneidung. Das ist eine Grundlage, um Speicher, Ladezeiten oder andere Nutzungsänderungen genauer zu prüfen.
Bei gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung ist die Zuordnung in Viertelstunden vorgesehen. Der zusätzlich benötigte Reststrom bleibt über separate Lieferverträge organisiert.
Hintergrund: Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung nach § 42b EnWG ↗Die Details klären wir für Ihren konkreten Anwendungsfall.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bestand. Wir denken den Rest mit.