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STROM & MIETERSTROM

Strom im Gebäude verständlich organisieren.

Vom Treppenhaus bis zur einzelnen Wohnung: Strom im Gebäude braucht eine eindeutige Zuordnung. Allgemeinstrom, Mieterstrom und gemeinschaftliche Gebäudeversorgung folgen unterschiedlichen Modellen. Wir klären mit Ihnen Messung, Beteiligte und Abrechnungswege – damit aus einer Energieidee ein belastbares Konzept für den Betrieb wird.

Über Ihr Projekt sprechen
Architekturvisualisierung: Wohngebäude mit Stromverteilung und Zähleranlage
Gebäude. Zusammen gedacht.
DAS MACHT DEN UNTERSCHIED
01

Stromflüsse richtig zuordnen

Netzbezug, gemeinschaftlicher Verbrauch und individuelle Nutzung werden anhand des Messkonzepts voneinander abgegrenzt.

02

Mieterstrom fundiert vorbereiten

Teilnehmende Einheiten, Rollen und Abrechnungsanforderungen werden vor der Umsetzung geklärt.

03

Verwaltung und Service verbinden

Messwerte, Vertragsgrundlagen und Abrechnungsfragen sollen in einem abgestimmten Prozess zusammenlaufen.

Von Ihrer Ausgangslage
zur passenden Lösung.

Wir starten dort, wo Ihr Gebäude heute steht. Gemeinsam klären wir die nächsten Schritte.

01

Versorgungsmodell festlegen

Wir klären, welche Stromarten und Einheiten betrachtet werden und welche Parteien beteiligt sind.

02

Mess- und Datenkonzept prüfen

Wir prüfen die vorhandene Infrastruktur, Zugriffsrechte und erforderliche Datenqualität.

03

Rollen und Abrechnung abstimmen

Gemeinsam definieren wir Zuständigkeiten, Vertragsgrundlagen, Freigaben und den Serviceprozess.

Was wir konkret zusammenbringen

Erst das Versorgungsmodell. Dann die Abrechnung.

Allgemeinstrom und die Versorgung einzelner Wohnungen unterscheiden sich in Rollen, Verträgen und Messung. Diese Unterschiede gehören an den Anfang des Projekts.

Verbrauchsbereiche

Treppenhaus, Aufzug, Wohnungen und Gewerbeeinheiten werden dem jeweiligen Mess- und Versorgungskonzept zugeordnet. So werden gemeinsame und individuelle Verbräuche voneinander getrennt.

Beteiligte und Verträge

Wir erfassen, wer Strom liefert, Messdaten bereitstellt und Ansprechpartner für die Nutzer ist. Bestehende Verträge und Teilnahmebedingungen bestimmen den möglichen Leistungsumfang mit.

Daten für die Abrechnung

Benötigte Strommengen, Zeitintervalle und Preisgrundlagen werden abgestimmt. Daraus entsteht ein Konzept für Datenübergabe, Prüfung und nachvollziehbare Rechnungsinformationen.

Ein Beispiel aus dem Gebäudealltag

Ein Haus. Unterschiedliche Entscheidungen der Bewohner.

Einige Haushalte möchten am Mieterstrom teilnehmen, andere behalten ihre bisherige Versorgung. Das Konzept muss diese Grenzen abbilden und zugleich Allgemeinstrom und mögliche Ladepunkte berücksichtigen.

Die Lieferantenrolle wird ausdrücklich vereinbart. Ein gemeinsamer Datenprozess bedeutet nicht automatisch, dass meterra zum Stromlieferanten wird.

Hintergrund: Mieterstrom bei der Bundesnetzagentur ↗
FRAGEN & ANTWORTEN

Gut zu wissen.

Die Details klären wir für Ihren konkreten Anwendungsfall.

Der nächste Schritt ist einfach

Bereit für weniger
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